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Schaumwein und Champagner

Schaumweinen und Champagner


Champagner und Schaumweine zeichnen sich vor allem durch ihren Kohlensäureanteil aus und enthalten, klar erkennbar, viele Bläschen. Bei der Herstellung von Champagner und Schaumweinen nutzt man das bei der alkoholischen Gärung entstandene Kohlendioxid. Der Grundwein, egal ob er aus einer oder mehreren Rebsorten besteht, wird ein zweites mal vergoren. Diese Grundweine werden meist aus der Weißtraubensorte Chardonnay oder den Rotweinreben Pinot Noir und Pinot Meunier jeweils unabhängig voneinander gewonnen.



Für die zweite Gärung, nicht zu verwechseln mit der malolaktischen Gärung, welche normalerweise bei der Weinherstellung den zweiten Entwicklungsschritt ausmacht, füllt man den Grundwein in Flaschen ab und fügt ihm ein Gemisch aus Wein, Hefe und Zucker hinzu. Bei der Umwandlung des Zuckers in Alkohol durch die Hefe entsteht Kohlendioxid. Da jedoch die Flaschen mit einem Korken fest verschlossen sind, kann das Kohlendioxid nicht entwichen und es entsteht Kohlensäure. Diese sogenannte Flaschengärung dauert meist zwischen ein und zwei Monaten.

Bei der anschließenden waagerechten Lagerung, die zwischen neun Monaten und fünf Jahren dauern kann, setzt sich die Hefe ab und verleiht dem Schaumwein somit seinen speziellen Geschmack und hält ihn frisch. Dieser Hefeanteil muss jedoch später wieder entfernt werden. Zu guter letzt werden die Schaumweine nun noch mit dem Grundwein oder aber auch anderem Wein, welcher Zuckersirup enthält, aufgefüllt und vollendet

Champagner nennt man den luxeriösen Schaumwein, welcher aus dem edlen Weinanbaugebiet in der Champagne, Frankreich stammt. Dieses Gebiet erstreckt sich über eine Fläche von ca. 30000 Hektar und wird von schätzungsweise 15000 Winzern angebaut. Obwohl der Champagner eigentlich ein Weißwein ist, kann man ihn wegen seinem Anteil an roten Trauben klar von anderen Schaumweinen unterscheiden.



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