Wednesday, 16.08.17
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Weinlese

Die Weinlese


Ein neu gepflanzter Weinstock braucht mindestens drei bis fünf Jahre bis sein erster Ertrag geerntet werden kann. Der Rebstock kann dann jedoch 30 bis 40 Jahre für den Weinanbau genutzt werden. Es gibt natürlich auch ältere Rebstöcke, diese haben aber einen relativ geringen Ertrag, in denen sich jedoch die Geschmacks- und Aromastoffe konzentrieren. Wenn die Trauben den erwünschten Reifegrad erreicht haben, beginnt die Lese.



Die beste Erntezeiten sind der Spätsommer und der Spätherbst. Der Winzer muss jedoch genauestens darauf achten, wie sich das Wetter entwickelt. Er muss entscheiden, ob er die Trauben relativ früh ernten lässt mit der Folge, dass sie noch nicht komplett ausgereift sind oder ob er noch einige Wochen wartet, mit der Gefahr, dass seine Trauben durch Unwetter zerstört werden.

Beim Lesen der Trauben muss man auch die unterschiedlichen Rebsorten beachten. Da nicht alle zur gleichen zeit reif werden, müssen sie dementsprechend zu verschiedenen Zeiten geerntet werden. Allgemein reifen die Weißweinsorten vor den Rotweinsorten.

Manche Traubenarten z.B. für Schaumweine werden relativ früh gelesen, da sie dann einen geringen Alkoholanteil und eine bestimmte Säure enthalten, andere Traubenarten hingegen werden eher spät geerntet. Die Trauben sind nun noch reifer und somit noch zuckerhaltiger und sie oftmals von der sogenannten Edelfäule befallen. Auf stark ausgereiften Trauben kann diese Edelfäule in das Traubeninnere eindringen und dort für eine sehr hohe Zucker- und Säurekonzentration sorgen.

Die meisten Trauben werden jedoch reif geerntet. Die Winzer richten sich meist an den gesetzlich vorgegebenen Mindestgehalt an Alkohol oder Säure. Der spätere Alkoholgehalt des Weins kann anhand des Zuckers im Traubensaft errechnet werden. Die reifen Trauben werden nun per Hand oder mit einer Maschine geerntet. Maschinen haben zwar den Vorteil, dass sie im Vergleich mit dem Menschen um einiges schneller sind, jedoch können sie nicht zwischen reifen und unreifen Trauben unterscheiden und es kommt immer wieder vor, dass Erde und Blätter in das Lesegut gelangen. Des weiteren können die Maschinen die Trauben leicht beschädigen und somit müssen die Trauben meist noch einmal von Hand nachgelesen werden.

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