Monday, 22.01.18
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Spezialweine

Spezialweine und starke Weine


Verstärkte Weine, beziehungsweise Spezialweine, sind beispielsweise Portwein, Sherry oder Madeira. Man vermutet, dass der erst so hergestellte Spezialwein der Sherry war. Der Madeira und der Portwein werden erst seit relativ kurzer Zeit, seitca. 250 bzw. 150 Jahren regelmäßig zum Verzehr hergestellt.



Um diese Spezialweine herzustellen gibt man zu einem entweder teilweise oder auch komplett vergorenem Wein einen bestimmten Anteil an Alkohol hinzu, meist in Form von neutralem Branntwein. Diese so entstehenden Weinspezialitäten haben nun einen relativ hohen Alkoholanteil von ca. 15 bis 21% und haben im Vergleich zu normalen Weinen einen höheren Restzuckeranteil, was ihren typischen Geschmack ausmacht.

Um beispielsweise Portwein und Madeira herzustellen wird dem nur teilweise vergorenem Wein Branntwein hinzugefügt, um den normalen Gärprozess somit zum erliegen zu bringen. Man erhält auf diese weise einen bestimmten Süßegrad wie er charakteristisch für Portweine und Madeira ist.

Um Sherry zu erhalten muss man hingegen den Gärvorgang des Weins komplett abwarten um dann dem vollständig vergorenem Wein einen speziellen Branntwein hinzu zufügen. Als Ausgangsbasis für den späteren Sherry verwendet man Weißwein. Die Mindestreifezeit eines Sherry berägt drei Jahre. Viele reifen jedoch um einiges länger. Der Wein wird durch den ganzen Vorgang nicht nur robuster sondern er ist auch während der Lagerung und des Transports gut geschützt.

In Deutschland trinken wir diese sogenannten gespriteten Weine vorwiegend als Aperitif oder Dessert wohingegen die Südeuropäer wie beispielsweise die Portugiesen oder aber auch die Spanier ihn in zu allerlei verschiedenen Gelegenheiten trinken.



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